SoLaWi Blog

Nicht nur Sauerkraut

Fermentier-Kurs mit "Wehrer Kesselgemüse" und den Ahrweiler Landfrauen

Anfang Juli bot die SoLaWi Rhein-Ahr in Kooperation mit dem Landfrauenkreisverband Ahrweiler und dem Betrieb "Wehrer Kesselgemüse" einen Praxisworkshop "Fermentieren" in der Römerhalle in Wehr an.

Gerade im Sommer und Herbst ist die solidarische Gemüse-Ernte teils so reichlich, dass man nicht gleich alles verzehren kann und mag.

Neben dem Einfrieren und Einkochen ist das Fermentieren mit Salzlake eine alte, fast vergessene Technik des Haltbarmachens.

Bei bestem Wetter profitierten die 26 Teilnehmer:innen zunächst von einer kurzen Führung über den Betrieb von Andreas Nuppeney, der bereits seit 2017 über 100 Haushalte mit solidarischem Bio-Gemüse versorgt.

Die Referentin Melina Ebert, Ökotrophologin, zeigte anschließend auf, dass die Fermentation bei der Herstellung vieler Lebensmittel Verwendung findet, und dass man dabei nur wenig Energieeinsatz braucht. Zudem haben fermentierte Produkte auch einige ernährungsphysiologische Vorteile: So sind sie unter anderem gut verdaulich und fügen der Darmflora gesunde Milchsäurebakterien hinzu.

Das bekannteste fermentierte Gemüse ist das Sauerkraut (aus Weißkohl). Entsprechend der Jahreszeit standen nun aber gerade Chinakohl und Zucchini (siehe Bilder) zur Verfügung und wurden von den Teilnehmer:innen fachgerecht und mit viel Spaß an der Sache in Salzlake in Einmachgläsern haltbar gemacht. Besonders angenehm war, dass auch draußen gearbeitet werden konnte (siehe Foto).

Zum "Nachmachen" für zu Hause gab es zum Schluss noch Reze

Wunschgemüse reift im zweiten Jahr

Bohnen, Artischocken, Mairüben und Süßkartoffeln sind erntereif

Besonderheit "Ahrtaler Köksje"

Aus dem "Alte Sorten"-Pilotprojekt" des SoLaWi Rhein-Ahr e.V. ist dieses Jahr das "Wunschgemüse"-Projekt erwachsen: Eine Gruppe von Aktiven aus dem Verein baut auf dem Pacht-Acker der Familie Beu in Wehr gegenüber der Römerhalle selbst alte, samenfeste Gemüsesorten an, z. B. Buschbohnen (siehe Foto), Süßkartoffeln, Mairübe / Herbstrübe (siehe Foto, in Demeter-Qualität) und Möhren. Als Besonderheit hat die Gruppe eine Bohne namens Ahrtal-Köksje angepflanzt (siehe Foto). Diese regionale Trockenbohne, die 2013 von SlowFood zum "Arche-Passagier" ernannt wurde (www.slowfood.de), war durch die Ahr-Flut bedroht, da viele Kulturen weggeschwemmt worden waren. Über Kontakte von Andreas Nuppeney, mit dem die SoLaWi Rhein-Ahr seit 2017 kooperiert und der sein "solidarisches Gemüse" gleich nebenan anbaut, erhielt die "Wunschgemüse"-Gruppe Saatgut.

Nachdem im Januar das Saat- und Pflanzgut bestellt worden war, gab es Anfang März ein erstes Planungstreffen. Gemeinsam wurden hernach die Beete vorbereitet; um jedes kümmert sich eine Patin / ein Pate. Das Ehepaar Beu sorgt dafür, dass die Kulturen auch in trockenen Phasen immer genug Wasser haben.

Es wurde vereinbart, sich regelmäßig am frühen Abend auf dem Acker zu treffen, da die Arbeit - meistens die leidige Beikraut-Regulierung - gemeinsam einfach leichter von der Hand geht (siehe https://www.solawi-rhein-ahr.de/veranstaltungen, zurzeit jede zweite Woche mittwochs um 17 Uhr. Hacke und Handschuhe sind dabei immer nützlich. Da ein Teil der Fläche mit "Blumen zum selbst Pflücken" eingesät ist, kann hier auch gleich ein Strauß für Zuhause mitgenommen werden.

Auch einen Stammtisch gibt es, und eine WhatsApp-Gruppe, in der man sich regelmäßig austauscht - nicht nur über den Fortschritt beim Wunschgemüse und besondere tierische Besucher wie die Raupe des Schwalbenschwanzes auf Möhrenkraut (siehe Foto). Auch Pflanzen und Stauden aus dem Garten werden schonmal verschenkt und vermittelt. Und natürlich werden Bilder von Blütenpracht, reicher Ernte und kniffligen Fragen aus dem eigenen Garten und Anbautipps ausgetauscht: z. B. dass man Ingwer einfach in Erde auf der Fensterbank ziehen kann - im Vorfrühling rein in die Erde, im Herbst ernten! Oder: dass man Ableger von Süßkartoffeln in Wasser ziehen kann, wie man Avocado aus einem Kern zum Wachsen bringen kann usw.


Ansprechpartnerin ist Alwine Beu (Wehr), Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Interessent:innen sind willkommen und können sich gerne fürs nächste Jahr vormerken lassen - und dann auch eigene Ideen für ihr "Wunschgemüse" mit einbringen.

 

Tomaten und Paprika vom Beikraut befreit

Helfer-Aktion & Grillen am Grafschafter Hofgarten

An einem Samstagmorgen Anfang Juli trafen sich 7 Konsument:innen der SoLaWi Rhein-Ahr mit Mario Schmitz auf dem Acker des Grafschafter Hofgartens in Birresdorf. Ihr dringender Einsatz war gefragt: Im Mai hatte man über 1000 Tomaten- und Paprikapflanzen - ebenfalls gemeinsam gesetzt. Diese waren auch ordentlich herangewachsen und trugen bereits Blüten und Früchte. Allerdings drohten sie vom Beikraut überwuchert zu werden.

"So sieht es halt manchmal nach kurzer Zeit aus ohne chemischen Pflanzenschutz", fasste Mario Schmitz zusammen. "Da muss man dran bleiben und es ist gut, dass wir heute so viele sind!"

Die Erdbeeren hatte er durch Mulchen bereits weitgehend von den Beikräutern befreien können. Zwischen den Tomaten wucherte jedoch die Melde, oft beinahe so hoch wie die Kulturpflanzen selbst. Und die Paprikapflanzen wurden von der weißblütigen Ackerwinde beinahe "erdrosselt". In flinker Handarbeit befreiten die Helfer:innen die Kulturpflanzen - ganz ohne Gift.

Zwischen den Reihen gab es einen ganz besonderen Fund: Ein kleiner Feldhase duckte sich in den Schatten zwischen Tomate und Melde. Nach einem Foto-Shooting ließ man ihm seine Deckung und Ruhe.

Während einige Helfer noch dem ebenfalls reichlichen Beikraut in den Möhren zuleibe rückten, warf Mario Schmitz schonmal den Schwenkgrill an. Bei kühlen Getränken genoss man kurz darauf in der von Familie Schmitz bereit gestellten Sitzgruppe hauptsächlich vegetarisches Grillgut und Salate - unter anderem einen Kartoffelsalat fast komplett aus Gemüse vom Acker in Birresdorf. Nun war auch Gelegenheit für Kennenlernen und persönlichen Austausch der Konsument:innen aus Bad Breisig, Sinzig und Remagen untereinander.

Am Ende konnte noch jede:r die wöchentliche Gemüsekiste zusammenstellen und mit heim nehmen - diesmal mit einer Portion Zuckerschoten zum selbst Pflücken als kleinem Extra.

 

Möhrchen für alle und Wunschgemüse: Erntetag beim Alte-Sorten-Projekt

Am zweiten Septemberwochenende war es soweit: Die Möhren im Alte-Sorten-Projekt der Solawi Rhein-Ahr in Wehr waren herangereift und konnten geerntet werden. Da alle mithalfen, auch die Kleinsten, waren die mitgebrachten Eimer schnell gefüllt mit orangefarbenen, aber auch gelben und rötlichen Möhren, die schon herrlich dufteten, sobald sie mit der Forke aus der Erde gehoben wurden.

Auch einige der attraktiv aufblühenden Artischocken konnten gepflückt werden.

Da die Aktion im Freien stattfand, konnten die Abstände der Haushalte zueinander "coronakonform"eingehalten werden.

 

Projekt-Initiatorin Alwine Beu hatte sich ein kleines Rahmenprogramm ausgedacht, das auch bei den Kindern gut ankam: Nach der Ernte auf dem Acker machte die kleine Truppe einen Spaziergang zum Wehrer Kohlensäure-Geysir, der Punkt 16 Uhr in die Höhe sprudelte. Zum Abschluss gab es noch eine Stärkung mit mitgebrachtem Picknick und Kaffee an der Römerhalle. Der kulinarische Höhepunkt waren selbstgebackene Blätterteig-Törtchen mit solidarischen Zucchini aus einem Ernteanteil des "Wehrer Kesselgemüses".

Als nächstes wird die Projektgruppe die gelben Stangenbohnen sowie die Kidneybohnen ernten, die hoffentlich für die ein oder andere Portion "Chili con Carne" reichen.

Auch die Rettiche sind schon gut gewachsen, und der Feldsalat sprießt ebenfalls.

 

Zu allen angepflanzten Feldfrüchten wird die Gruppe demnächst Bilanz ziehen, wie gut die Ernte war und ob sie den Geschmackstest bestehen. Von den guten Sorten wird dann Saatgut für nächstes Jahr zurückgelegt.

Dann soll das Projekt unter dem Motto "Wunschgemüse" fortgeführt werden.

Erste Anbauwünsche wurden auch schon geäußert: Es soll dann Süßkartoffeln, Mairübchen und Zuckererbsen geben.

Wer sich an der diesjährigen Ernte oder im nächsten Jahr beteiligen will, kann sich gerne an die Solawi wenden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Wir stellen dann gerne den Kontakt zu Alwine her!

Tausend Tomaten- und Paprikapflänzchen können jetzt wachsen

An einem Samstag Mitte Mai war es soweit: Über 1000 Tomaten- und Paprikapflänzchen warteten darauf, in die vorbereitete Erde auf dem Acker bei Birresdorf eingesetzt zu werden. Dank der 9 großen und kleinen solidarischen Helfer*innen, die der Familie Schmitz vom Grafschafter Hofgarten zur Hand gingen, konnte diese Aufgabe im Laufe des Vormittags erfolgreich erledigt werden. Die einen setzten die gewässerten Pflanzen in Kuhlen und häuften ausreichend Erde drumherum. Die anderen sorgten dafür, dass die Rankgerüste vervollständigt wurden. Am Rande der Aktion blieb genug Zeit für ein erstes Kennenlernen der Solawistas untereinander. Die Vorfreude auf die ersten erntereifen Produkte im Juni ist bereits groß.

Mehr Infos: www.grafschafter-hofgarten.de

 

 

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Möhrchen für alle und Wunschgemüse: Erntetag beim Alte-Sorten-Projekt (2)

Am zweiten Septemberwochenende war es soweit: Die Möhren im Alte-Sorten-Projekt der Solawi Rhein-Ahr in Wehr waren herangereift und konnten geerntet werden. Da alle mithalfen, auch die Kleinsten, waren die mitgebrachten Eimer schnell gefüllt mit orangefarbenen, aber auch gelben und rötlichen Möhren, die schon herrlich dufteten, sobald sie mit der Forke aus der Erde gehoben wurden.

Auch einige der attraktiv aufblühenden Artischocken konnten gepflückt werden.

Da die Aktion im Freien stattfand, konnten die Abstände der Haushalte zueinander "coronakonform"eingehalten werden.

 

Projekt-Initiatorin Alwine Beu hatte sich ein kleines Rahmenprogramm ausgedacht, das auch bei den Kindern gut ankam: Nach der Ernte auf dem Acker machte die kleine Truppe einen Spaziergang zum Wehrer Kohlensäure-Geysir, der Punkt 16 Uhr in die Höhe sprudelte. Zum Abschluss gab es noch eine Stärkung mit mitgebrachtem Picknick und Kaffee an der Römerhalle. Der kulinarische Höhepunkt waren selbstgebackene Blätterteig-Törtchen mit solidarischen Zucchini aus einem Ernteanteil des "Wehrer Kesselgemüses".

Als nächstes wird die Projektgruppe die gelben Stangenbohnen sowie die Kidneybohnen ernten, die hoffentlich für die ein oder andere Portion "Chili con Carne" reichen.

Auch die Rettiche sind schon gut gewachsen, und der Feldsalat sprießt ebenfalls.

 

Zu allen angepflanzten Feldfrüchten wird die Gruppe demnächst Bilanz ziehen, wie gut die Ernte war und ob sie den Geschmackstest bestehen. Von den guten Sorten wird dann Saatgut für nächstes Jahr zurückgelegt.

Dann soll das Projekt unter dem Motto "Wunschgemüse" fortgeführt werden.

Erste Anbauwünsche wurden auch schon geäußert: Es soll dann Süßkartoffeln, Mairübchen und Zuckererbsen geben.

Wer sich an der diesjährigen Ernte oder im nächsten Jahr beteiligen will, kann sich gerne an die Solawi wenden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Wir stellen dann gerne den Kontakt zu Alwine her!

SoLaWi Rhein-Ahr stellt sich neu auf - Mit neuem Vorstand, mehr Mitgliedern und zwei Gemüsebetrieben ins neue Wirtschaftsjahr

Durch zwei Jahre Pandemie hindurch ist der Verein Solidarische Landwirtschaft Rhein-Ahr aktiv geblieben, konnte neue Mitglieder und Vorstandsmitglieder gewinnen und hat sein Betätigungsfeld sogar noch erweitert: Neben den altbewährten landwirtschaftlichen Kooperationen gibt es eine neue (s.u.). Und mit dem "Wunschgemüse" geht ein erfolgreiches eigenes Projekt zum Anbau alter Sorten mit neuen Mitstreiter*innen ins zweite Jahr.

 

Die Mitgliederversammlung im Februar 2022 wurde als Videokonferenz und die anschließenden Wahlen per Mail durchgeführt, wofür sich der amtierende Vorstand das "OK" der Mitglieder in einer außerordentlichen Versammlung im November 2021 hatte geben lassen. Sina Faßbender (Bad Breisig) und Sabine Peters (Remagen) stellten sich als Wahlausschuss zur Verfügung und richteten für die geheimen Wahlen eigens eine Mailadresse ein.

 

Während der Versammlung gab Dr. Nathalie Klasen (Remagen) zunächst einen Überblick über die Vereinsaktivitäten in den beiden zurückliegenden Jahren. Diese waren u.a. genutzt worden, um den Verein weiter zu professionalisieren, so dass er sowohl im Internet als auch für Präsenz-Auftritte besser ausgerüstet ist. Dank einer Zoom-Lizenz konnten diverse Online-Veranstaltungen durchgeführt werden, bei denen sich Erzeugerbetriebe vorstellen oder die Gemüse-Depots untereinander absprechen konnten. Hervorzuheben war der Zukunftsworkshop der SoLaWi Rhein-Ahr im November 2020. Nach einer Reihe inspirierender Vorträge aus den Reihen der Mitglieder wurden neue Techniken ausprobiert, um gemeinsam Ideen zu sammeln. Einiges davon wurde 2021 auch schon aufgegriffen und umgesetzt, wie die Kooperation mit einem zweiten Gemüsebetrieb und das Projekt zum Anbau alter, samenfester Gemüsesorten. Bei diesen Projekten gab es auch Gelegenheit zu persönlichen Treffen "an der frischen Luft", genau wie bei den Streuobst-Ernteaktionen jeweils im Oktober 2020 und 2021 in Sinzig-Franken sowie in der Gemarkung "Im Paradies" in Remagen.

Sämtliche Mailanfragen - ob wissenschaftlich, politisch oder einfach nur von Privatleuten - wurden beantwortet und einiges an Pressearbeit geleistet. Insgesamt 39 Interessent*innen für Gemüse- und/ oder Eier-Anteile haben sich beim Verein gemeldet und wurden an die Erzeugerbetriebe weitervermittelt. Mit dem "Grafschafter Hofgarten" (Birresdorf) konnte ein zweiter Gemüseerzeuger hinzugewonnen werden, der bereits 2021 in einem Pilotprojekt einige der Konsument*innen mit Gemüse und auch Obst versorgte, die beim "Wehrer Kesselgemüse" aufgrund der großen Nachfrage nicht mehr berücksichtigt werden konnten. Diese Kooperation soll 2022 ausgebaut werden.

Joachim Beu (Wehr) berichtete ergänzend von den gemeinsamen Bestellungen bei den "Orangenfreunden", einem Bio-Betrieb in Spanien. Bereits zum zweiten Mal lief eine Verteil-Aktion über die SoLaWi Rhein-Ahr.

Kassenwart Denis Nötel (Remagen) legte dar, dass der Verein finanziell solide da steht, so dass fürs neue Jahr eine Grundlage für Präsenztreffen in angemieteten Räumlichkeiten und weitere Projekte besteht.Gleich zwei neue Vorstandsmitglieder wurden im Nachgang zur Mitgliederversammlung ins Amt gewählt: Nachdem Nathalie Klasen und Joachim Beu nur noch als aktive Mitglieder weiter wirken wollen und sich für keine weitere Amtszeit zur Verfügung stellten, nahmen Dr. Gudrun Bonk (Glees) und Bernhard Wichert (Sinzig) die Herausforderung an, gemeinsam mit den wiedergewählten Vorstandsmitgliedern Denis Nötel und Armin Rau (Wehr) den Verein weiter zu führen. Als Kassenprüfer*innen werden Regine Wetzlar und Sabine Stein (beide Sinzig) von Iris Soennichsen (Mendig) und Volker Siefke (Ahrweiler) abgelöst.

Der Termin für die nächste Mitgliederversammlung wurde auf Samstag, den 28. Januar 2023 datiert.

Die kooperierenden Erzeugerbetriebe berichteten im Anschluss von ihren Planungen für das Wirtschaftsjahr 2022 / 2023:

Andreas Nuppeney (Wehrer Kesselgemüse) führte die diesjährige Bieterrunde für Gemüseanteile gerade per Email durch und zeigte sich zuversichtlich, dass alle 120 verfügbaren Anteile vergeben werden können.

Für den Wilhelmshof (Sinzig) berichtete Lea Orth, dass es noch freie Kapazitäten für 15 bis 20 Eieranteile gibt. Es wurde vereinbart, dass alle Beteiligten hierfür über ihre Verteiler Werbung machen.

Der Grafschafter Hofgarten (Birresdorf), der zurzeit rein im Freiland anbaut, wird ab Ende Mai erntereifes Gemüse und Obst anbieten können. Bisher wollen gut 20 Haushalte bei dieser neuen Kooperation mit einsteigen.

Interessent*innen können sich wie immer unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.